Mobilität 

Wir verbringen zwei Jahre unseres Lebens im Auto und 374 Tage wartend. Design kann wesentliche Veränderungen unseres umtriebigen Lebens mitgestalten.

 
  • Elektroshuttle Coaster
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  • Elektroshuttle Coaster
  • Elektroshuttle Coaster

Elektroshuttle Coaster

Coaster ist ein elektrisch betriebenes Transportsystem für Personen und Güter. Auf Schienen geführt und als Personal Rapid Transport konzipiert, basiert das Fahrzeug auf einem innovativem Antriebssystem schnell ladender Lithiumbatterien. Das Projekt umfasste Kabinendesign, Exterieur-Design und Interieur-Farbgebung. Die ersten Coasterkabinen sind im Tschuggen Grand Hotel in Arosa in der Schweiz im Einsatz.

Kunde: Coaster GmbH
Leistungen: Konzept, Transportation Design, CAD, Prototypenbau & 0-Serie
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel
Kabinenkonstruktion: CWA Olten
Fotos: Peter Grünig

  • Canella
  • Canella
  • Canella
  • Canella

Canella

Gehstock Canella kombiniert historische Anleihen mit Modernität und passt sich dem persönlichen Stil des Trägers an: Die Benutzerin wählt Griff, Farbe und – je nach Körpergröße – die Länge des Gehstocks. Canella ist eine Abkehr vom stigmatisierenden Gehbehelf, hin zum funktionellen Accessoire. Die eleganten Anleihen an des Dandys’ liebstes Accessoire machen dieses Produkt spannend wie sympathisch.

Nominiert für den Index Award 2008

Kunde: Eigenes Projekt
Leistungen: Konzept, Entwurf, CAD, Prototypenbau
Kooperationspartner:Lisa E. Hampel
Fotos: Peter Kainz

Essen 

“Ohne gemeinsames Essen kann keine menschliche Gruppe bestehen.“ [1] Wir möchten die Form, Rituale und nicht zuletzt die Nachhaltigkeit von Essen mitgestalten.

[1] Alexander, C.; Iahikawa, S.; Silverstein, M.; Jacobson, M.; King, I.; Angel, S.; (1977) A Pattern Language. Towns, Buildings, Construction. Oxford University Press: New York

 
  • Maß-Greißlerei
  • Maß-Greißlerei
  • Maß-Greißlerei
  • Maß-Greißlerei
  • Maß-Greißlerei
  • Maß-Greißlerei

Maß-Greißlerei

Die Bio Greißlerei bietet alle Lebensmittel unverpackt an, das ist gut für die Umwelt und verändert die Art des Einkaufs. KundInnen sind eingeladen Mehrzweckgefäße selbst mitzubringen und somit Besorgungen „nach Maß“ zu machen. Service Design sorgt dabei für neue Einkaufserlebnisse und Produktinformationen: Lagerungstipps oder Originalrezepte von Oma Lunzer gibt zum Beispiel ein Folder nach Maß. Umweltpreis der Stadt Wien 2014 I Bester Bioladen Wiens 2014

Kundin: Andrea Lunzer
Leistungen: Service Design, Raumgestaltung
Grafikdesign: Seite Zwei
Fotos:  Paul Bauer

  • Kaiserfrühstück
  • Kaiserfrühstück
  • Kaiserfrühstück

Kaiserfrühstück

Kaiserfrühstück beschäftigt sich mit österreichischer Esskultur und schlägt mit dem Porzellanservice eine Neuinterpretation des klassischen Wiener Frühstücks vor. Das Set präsentiert seine typischen Bestandteile als dreidimensionales Puzzle: eine knusprige Kaisersemmel steckt am Semmelspieß, Kaffeetasse, Eierbecher, Schälchen mit Butter und Marillenmarmelade fügen sich kompakt auf einem Teller ineinander.

Kunde: eigenes Projekt
Leistungen: Idee, Konzept, Entwurf, Prototypenbau, Produzentenrecherche
Kooperationspartnerinnen: Lisa E. Hampel, Julia Landsiedl
Fotos: Alek Kawka

  • I love Brot
  • I love Brot
  • I love Brot
  • I love Brot
  • I love Brot

I love Brot

Ein multi-disziplinäres Team fokussierte auf die Reduktion von Backwarenabfall bei der Bäckereikette Felzl. Ein neuer Snack und Wiens erster Brotautomat zeigen, dass hochwertige Produkte über die Öffnungszeiten hinaus nachhaltigen Wert haben. Der Brotautomat bietet 365 Nächte im Jahr Qualitätsbackwaren, die Brotchips Felzolini gibt es in den Sorten Salz und Honig/Sesam. Mehr zum Innovationsprozess: www.neuland.ac

Projektumsetzung mit Unterstützung von departure, Wirtschaftsagentur Wien.

Projektleitung: Kathrina Dankl
Projektpartner: Horst Felzl, Thomas Hruschka, Wolfgang Wimmer, Andrea Lunzer, Angie Rattay
Leistungen: Produkt-Service Design
Fotos: Gianmaria Gava
Illustrationen: Stefanie Hilgarth

  • Sonntagskuchen
  • Sonntagskuchen
  • Sonntagskuchen
  • Sonntagskuchen
  • Sonntagskuchen

Sonntagskuchen

Selbstgemachte Torten kennzeichnen besondere Tage: Geburtstage, Muttertage oder einen schöner Sonntag. Die Geschmäcker sind allerdings oft verschieden. Während der eine Rumgeschmack liebt, hasst die andere Rosinen und der dritte mag keine Nüsse. Die Tortenform Sonntagskuchen stellt alle zufrieden, sie enthält mehrere Zonen für unterschiedliche Stücke und kann mit einem feinen Grundteig und weiteren Zutaten nach Wahl gefüllt werden. Sonntagskuchen spielt mit dem Ornament der Torte.

Kunde: MAK
Leistungen: Idee, Konzept, Entwurf
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel
Fotos: Alek Kawka

  • Gekrönte Gläser
  • Gekrönte Gläser
  • Gekrönte Gläser
  • Gekrönte Gläser

Gekrönte Gläser

Das Projekt für den österreichischen Marmeladenfabrikanten Staud‘s Wien beschäftigt sich mit der Ästhetik von Einweggläsern. Wir krönten Marmeladen- und Gurkengläser mit bekannten Second Hand Objekten und erzählen damit kleine Geschichten vom Essen und Leben – manche freundlich, manche verworren. Drei typisch österreichische Essensszenarien wurde herausgegriffen: das Kaiserfrühstück, der Schlemmerbecher und der Gabelbissen.

Kunde: Kathrina Dankl, Tena Mimica, Lukasz Nieradzik, Karin Schneider, Elisabeth Timm
Leistungen: Konzept, Storytelling, Shopinstallation, Prototypenbau
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel, Julia Landsiedl
Fotos: Pia Mayer

  • No Waste
  • No Waste
  • No Waste
  • No Waste
  • No Waste

No Waste

Die Kampagne No Waste macht auf die Problematik von Lebensmitteln im Müll aufmerksam. Für das Projekt sammelten sechs Wiener Haushalte den entstehenden Lebensmittelabfall einer Woche. Gemeinsam mit der Photographin Pia Mayer wurden daraus verstörende Stillleben inszeniert, die in einer Auflage von 3000 Plakaten verteilt wurden. Parallel dazu wurde die Genusserhöhungs- und Abfallverringerungsbewegung „Die Restlesser“ für gesellig-kreative Kochpartien gegründet.

Ausstellungsstationen „Werkzeuge für die Designrevolution“: Wien 2012 . Graz 2013 . Dornbirn 2013 . New York 2014

Kunde: IDRV
Leistungen: Idee, Konzept, Interviews, Set-Styling, Ausstellungsgestaltung, Drucksorten
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel
Fotos: Pia Mayer

  • Zukunftsfähiges Design

Zukunftsfähiges Design

Wie kann sich Design bei sozialen und ökologischen Herausforderungen einbringen? Der folgende Beitrag argumentiert, dass KonsumentInnen bei diesen Projekten eine Schlüsselrolle als Co-DesignerInnen zukommt. Wie sich Design mit Zukunftsfähigkeit auseinandersetzen kann […] Link zum Artikel

Dokumenttyp: Blogbeitrag
Autorin: Kathrina Dankl
Jahr: 2013

  • Brottagebücher

Brottagebücher

Brottagebücher waren ein erstes Werkzeug, um Wissen darüber zu generieren wie KundInnen ihren Broteinkauf planen, wie sie Backwaren lagern und wie viel Brot entsorgt wird. 250 Felzl KundInnen wurden gebeten, sieben Tage lang Brottagebuch zu führen und ihre Einkaufs-, Verzehrs- und Abfallmengen an Brot und Gebäck zu dokumentieren. Link zum Artikel

Dokumenttyp: Blogbeitrag
Autorin: Kathrina Dankl
Jahr: 2013

DIY oder einfach „Selbermachen“ 

ist Teil einer weitreichenden Partizipationskultur in Kunst, Technologie, Museologie, Design oder Musik. Wir gestalten Prozesse, die ihre Zielgruppen begeistern und miteinbeziehen.

 
  • Wäscheflott
  • Wäscheflott
  • Wäscheflott
  • Wäscheflott
  • Wäscheflott

Wäscheflott

Das Geschäft des Traditionsunternehmens Wäscheflott befindet sich in der Wiener Innenstadt. Seit mehr als 60 Jahren werden Maßhemden für anspruchsvolle KundInnen gefertigt. Ziel unserer Kampagne war es, die Maßschneiderei einer jüngeren Klientel vorzustellen und somit eine neue Kundenschicht zu erschließen. Wir haben vier junge ModeliebhaberInnen in das Hemdenatelier geladen – mit der Aufgabe, sich ihr neues Lieblingshemd schneidern zu lassen. Hemden und TrägerInnen wurden für Window Shopper inszeniert: „Slow Fashion“ mit neuen Gesichtern.

Kunde: Wäscheflott
Leistungen: Idee, Fragebögen, Konzept, Set-Styling, Markeninszenierung, Schaufenstergestaltung
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel

  • Hygiene
  • Hygiene
  • Hygiene
  • Hygiene

Hygiene

Das Hofmobiliendepot beauftragte uns mit einer Intervention als Ergänzung zur 2011 stattfindenden Ausstellung über sanitäre Möbel. Auf Basis von Befragungen zu Hygieneprodukten, Alltagsritualen und Hygienezwängen wurden partizipatorische Installationen auf den fünf Besuchertoiletten des Hofmobiliendepots entwickelt, die Hygiene im 21. Jahrhundert beleuchten, Hygiene-Albträume mit anderen teilen und die imposante Zahl an Hygieneprodukten in privaten Badezimmern zeigen. Nachzulesen auch in der „Klozeitung“.

Kunde: Hofmobiliendepot Wien
Leistungen: Idee, Konzept, Interviews, Ausstellungsgestaltung, Editorial Design
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel
Fotos: Eva Engelbert

  • Ikea Pimps
  • Ikea Pimps
  • Ikea Pimps
  • Ikea Pimps

Ikea Pimps

So wie Ikea selbst haben wir uns von großen Designern inspirieren lassen und thematisieren diese Praxis mit drei Designklassikern, allesamt zum Selberbauen – fast 100% aus Ikeaprodukten. Einkaufszettel und Bauanleitung für den Goldmann Lüster von Adolf Loos, Set up Shades von Marcel Wanders und Porcini von Jasper Morrison (oder doch Isamu Noguchi) liegen bei. Natürlich hat unsere Rechtsabteilung die Entwürfe geprüft und freigegeben. Viel Spaß beim Bauen.

Josefine ist Teil der Sammlung des Hofmobiliendepots und derzeit im Looszimmer zu sehen.

Kunde: Hofmobiliendepot Wien
Leistungen: Idee, Konzept, Entwurf, Prototypenbau, Drucksorten
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel

  • Teppichplots
  • Teppichplots
  • Teppichplots
  • Teppichplots
  • Teppichplots

Teppichplots

Für Prodomo Wien entwickelten wir den Launch einer neuen Print-Technologie für personalisierte Teppiche. Persönlichkeiten wie Polka Designers Marie Rahm und Monica Singer, die neunjährige Marie Merbach genauso wie der bildende Künstler Andie Leikauf entwarfen ihren individuellen Teppich. Die Limited Edition von sechs Teppichen soll zukünftige KundInnen für ihr eigenes ‚design it yourself‘ inspirieren.

Kunde: Prodomo Wien
Leistungen: Kuratierung und -gestaltung der Ausstellung
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel
Fotos: Prodomo

  • Fault lines of participation: An ethnography translated into an exhibition on family and kinship

Fault lines of participation: An ethnography translated into an exhibition on family and kinship

Since the ‘new museology’ (Vergo 1989), curating exhibitions has become a contested task. Participatory methods in education and curating have been used and debated as one of the tools to bring museums and visitors into contact in a new way. On the basis of an exhibition on family and kinship, based on praxeologic approaches in curating as well as in displaying the content… Link zum Artikel

Dokumenttyp: Fachartikel
Medium: Museum and Society
Autoren: Kathrina Dankl, Tena Mimica, Lukasz Nieradzik, Karin Schneider, Elisabeth Timm
Jahr: 2013

  • Mein, dein, unser Museum

Mein, dein, unser Museum

Ist Partizipation sich selbst Zweck? Verändert Partizipation die Wahrnehmung des Museums? Wer ist eingeladen zu partizipieren? Wer bestimmt die Spielregeln? Die vorgestellten Projekte haben in ihrer Vielschichtigkeit gezeigt, dass sich dem Begriff der Partizipation nur unter Berücksichtigung des jeweiligen Kontextes der praxeologischen Arbeit und des Ausstellungshauses zu nähern ist. Link zum Artikel

Dokumenttyp: Tagungsreport
Medium: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde
Autoren: Kathrina Dankl
Jahr: 2012

Technologie 

“Es genügt eben nicht, dass Technik gut funktioniert. Sie muss auch in die Welt passen.“ [1] Design verbindet Technologie und Alltagskultur.

[1] Gero von Randow, Wissenschafts-Journalist

 
  • abotic
  • abotic
  • abotic

abotic

Mit dem abotic Mobilitätspool können in Seniorenwohnhäusern Zimmertüren flexibel automatisiert werden. Der Türantrieb ist dort im Einsatz, wo er auch benötigt wird. Das neue Produktmagazin vermittelt die innovative Lösung auf sympathische und greifbare Weise anhand BewohnerInnen, Pflege und Management des Landespflegeheims Scheiblingkirchen.

Kunde: abotic
Leistungen: Konzeption, Text, Redaktion, Graphikdesign
Illustrationen: Svenja Plaas
Fotos: Martin Stöbich

  • Live EOG
  • Live EOG
  • Live EOG
  • Live EOG
  • Live EOG

Live EOG

Ein multi-disziplinäres Konsortium entwickelte in diesem Projekt ein Eingabegerät auf Basis der Technologie Elektrookulogramm (EOG). Menschen mit Behinderung, als auch Profi-Gamern ermöglicht es einen Computer zu bedienen, in der Forschung sollen damit etwa Sekundenschlafüberwachung anwendungstauglich werden. LiveEOG wurde mit sechs Partnern, über einen Zeitraum von 24 Monaten entwickelt.

Projektleitung: AIT. Austrian Institute of Technology
Prototypendesign: Studio Dankl
Prototypenbau: Wittner
Fotos:  TimTom

Familie 

Zeitgenössische Verwandtschaftsforschung geht davon aus, dass Familie durch Objekte, Bilder und Kommunikation „gemacht“ und materialisiert wird. [1] Wir interessieren uns für Produkte, die Familie greifbar machen.

[1] Carsten, Janet (ed.) (2000): Cultures of relatedness. New approaches to the study of kinship, Cambridge.

 
  • Meine kleinen Geliebten

Meine kleinen Geliebten

Die Kollektion „Meine kleinen Geliebten“ besteht aus drei Schmuckstücken, die – jedes auf seine Weise – das klassische Medaillon neu interpretieren. Die Arbeit für A. E. Köchert Juweliere beschäftigt sich mit einer Modernisierung des Medaillons, eines Schmuckstücks, das die Präsenz von Familie und Freunden, Geheimnis und Personalisierung eines Objekts zum Thema hat. Teil der Kollektion ist die Brosche „Ella“ (Abbildung), gefertigt aus Gold, Onyx, Quartz und Koralle. Erhältlich bei Juweliere A.E. Köchert.

Kunde: Juweliere W.E. Köchert
Leistungen: Idee, Konzept, Entwurf, CAD (technische Zeichnungen, 3D-Visualisierungen)
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel
Fotos:  Klaus Fritsch

  • Spielwagen Theo
  • Spielwagen Theo

Spielwagen Theo

Der Spielewagen Theo besteht aus Holzkiste, vier Räder, weiches Seil, Holzbausteinen und eine Reihe von Dingen, die der Baumarkt so hergibt. Ungefähr 50€ Materialkosten und etwas DIY-Passion werden für den Bau benötigt.

Kunde: Falter Verlagsges.m.b.H.
Leistungen: Idee, Konzept, Entwurf, Prototypenbau
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel
Fotos: Katharina Gossow

  • Familienmacher
  • Familienmacher
  • Familienmacher
  • Familienmacher
  • Familienmacher

Familienmacher

Die Ausstellung „Familienmacher“ dokumentiert entgegen der Behauptung eines Zerfalls von Familie, Alltagsformen des Festhaltens, Verbindens und Loswerdens. Traditionen und Bilderbuchfamilien spielen ebenso eine Rolle wie Sehnsüchte und neue Lebensformen. Die Ausstellung basiert auf interdisziplinärer, ethnographischer Forschung im 8. und 16. Wiener Gemeindebezirk. Offene Vitrinen bieten Platz für mitgebrachte und dagelassene Familienstücke und ein überdimensionales Familienalbum gestaltet sich im Laufe der Ausstellung immer wieder neu.

Wissenschaftliches Team: Kathrina Dankl, Tena Mimica, Lukasz Nieradzik, Karin Schneider, Elisabeth Timm
Partner: Universität für Angewandte Kunst Wien, Universität Wien, Österreichisches Museum für Volkskunde
Ausstellungsgestaltung: Kathrina Dankl
Grafikdesign: Wolfram Wiedner, Johannes Lang
Fotos: Timotheus Tomicek

  • Familienmacher, Ausstellungsmachen.

Familienmacher, Ausstellungsmachen.

Mit wem sind Sie verwandt? Wo bewahren Sie ungeliebte Erbstücke auf? Welches Familienmitglied ist auf keinem Foto zu sehen? Sind Familien-SMS geheim oder banal? Hat Familie eine Nationalität? Was Familie und Verwandtschaft waren und sind, lässt sich mit normativen Modellen kaum erfassen. Link zur Publikation

Dokumenttyp: Editierte Ausgabe
Medium: Familienmacher, Ausstellungsmachen. Verlag für moderne Kunst Nürnberg
Hg: Alison Clarke, Kathrina Dankl, Tena Mimica, Lukasz Nieradzik, Margot Schindler, Karin Schneider, Elisabeth Timm
Jahr: 2012

Demographie 

Die aktuelle, demographische Entwicklung führt zu älteren ArbeitnehmerInnen, neuen Märkten und Veränderungen im Sozialsystem. [1] Wir unterstützen Unternehmen und öffentliche Verwaltung dabei diesen Wandel zu nutzen.

[1] http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=643578&dstid=19

 
  • Meet Magazine
  • Meet Magazine
  • Meet Magazine
  • Meet Magazine
  • Meet Magazine

Meet Magazine

MEET beschäftigt sich auf offene, provokative Weise mit dem Thema Älterwerden. Das Magazin bietet Interviews mit interessanten Menschen unterschiedlichen Alters und beruflichen Hintergrunds, sowie Bildstrecken und Texte. Die erste Ausgabe titelte: „Pension ist ein Ausrede“ nach einem Zitat des Interviewpartners Richard Dorfmeister.

Kunde: eigenes Projekt
Leistungen: Idee, Konzept, Artdirektion, Redaktion, Produktion
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel

  • Wieviel Less ist More?
  • Wieviel Less ist More?
  • Wieviel Less ist More?
  • Wieviel Less ist More?

Wieviel Less ist More?

Was nimmst du mit, wenn du morgen ins Seniorenwohnheim ziehen würdest? Welche Objekte sind dir besonders lieb und wichtig? Welche Objekte des eigenen Besitzes haben einen nachhaltigen Wert? 27 Menschen unterschiedlichen Alters haben diese Frage beantwortet, zeigen uns ihre wertvollsten Dinge und geben uns somit einen Einblick in ihre ganz persönliche Vorstellung von einem Leben im Seniorenwohnheim.

Kunde: Forum Mozartplatz
Leistungen: Idee, Interviews, Ausstellungsdesign
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel, Julia Landsiedl
Fotos: kollektiv fischka/fischka.com

  • 31m2 and Style

31m2 and Style

This chapter explores design and aging, looking at the role of place and things in older life. What can ethnography in a specific locale bring to the practice and thinking around design? By way of a case study, this chapter focuses on a research project exploring living in old age. It looks at interiors of a senior residence as the essence of one’s style, a focused representation of one’s life course. Weitere Informationen

Dokumenttyp: Buchbeitrag
Medium: Design Anthropology: Object Culture in the 21st Culture, ed. Alison Clarke
Autorin: Kathrina Dankl
Jahr: 2009

  • Style, Strategy and Temporality: How to Write an Inclusive Design Brief?

Style, Strategy and Temporality: How to Write an Inclusive Design Brief?

This paper explores alternative starting points for inclusive design projects based on a two-year ethnographic study with elderly people in Vienna. It argues that design briefs already take account of ageing reality such as physical ageing but less widely of people’s experience, holistic style issues and own strategies on how to deal with getting older. Link zum Artikel

Dokumenttyp: Research Article
Medium: The Design Journal, Bloomsbury Journals
Autoren: Kathrina Dankl
Jahr: 2013

  • Very Experienced People: An Ethnography of Design, Ageing and Style

Very Experienced People: An Ethnography of Design, Ageing and Style

Die vorliegende Arbeit untersucht Alter und Design aus der Perspektive materieller Kultur. Sie lenkt den Blick auf jene Alltagsdinge und -praktiken, die den Prozess des Älterwerdens begleiten und gibt so Einblick in die Wechselwirkung von Subjekt und Objekt in späteren Lebensphasen. Durch die Methodik der Ethnographie gewinnt die Arbeit ein besseres Verständnis über den individuellen Umgang mit Dingen. Was also Älterwerden für den Einzelnen bedeutet, lässt Rückschlüsse auf die Gestaltung von Produkten zu.

Dokumenttyp: Dissertation
Supervisoren: Alison Clarke, Die Angewandte und Jeremy Myerson, RCA London
Autoren: Kathrina Dankl
Jahr: 2011

  • Designaudienz in der Seniorenresidenz
  • Designaudienz in der Seniorenresidenz
  • Designaudienz in der Seniorenresidenz
  • Designaudienz in der Seniorenresidenz
  • Designaudienz in der Seniorenresidenz
  • Designaudienz in der Seniorenresidenz

Designaudienz in der Seniorenresidenz

Wie bewältigen Menschen den Umzug von einer großen Wohnung in eine standardisierte 30-Quadratmeter-Seniorenwohnung? Was nimmt man mit, was lässt man zurück? Bewohnerinnen und Bewohner des Haus Wieden zeigten ihre Appartements und boten Einblick in ihre Lebens- und Wohnvorstellungen. Während der Vienna Design hielten sie Audienz und empfingen Designpublikum vor Ort.

Kunde: Kuratorium Wiener Pensionistenwohnhäuser
Leistungen: Idee, Design Ethnographie, Soziale Intervention, Ausstellungsgestaltung
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel und Julia Landsiedl
Fotos: Martin Stöbich, kollektiv fischka/fischka.com

Wohnen 

Im Mittel bewohnen ÖsterreicherInnen heute 42 Quadratmeter. [1] Wir gestalten Alltagsgegenstände, konzipieren innovative Umzugsservices oder überlegen uns wie Wohnen im Alter aussehen könnte.

[1] http://www.nht.co.at/material/assets/Oesterreichisches_Wohnhandbuch_2010.pdf (Accessed 29 July 2013)

 
  • Artweger Wäscheständer
  • Artweger Wäscheständer

Artweger Wäscheständer

Wäscheständer sind täglich präsente Alltagsprodukte in kleinen, urbanen Wohneinheiten. Dieser Entwurf schützt die Wäsche vor neugierigen Blicken und bringt visuelle Ordnung. Erscheinungsbild und Funktion des Wäscheständers kommen dem eines Paravents nahe: flach zusammengefaltet wird er verstaut. Dank Rollen ist das Möbel mobil und lässt sich schnell und leicht aufstellen. Die Wäsche kann, je nach Bedarf, auf einer oder zwei Ebenen zum Trocknen aufgehängt werden und verschwindet hinter Textilbahnen.

Kunde: Artweger GmbH&Co KG
Leistungen: Idee, Teilnehmende Beobachtung, Interviews, Konzept, Entwurf, Begleitung Prototypenbau
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel

  • Leichter Leben
  • Leichter Leben
  • Leichter Leben

Leichter Leben

Das Projekt diskutiert Wohnen als Momentaufnahme zwischen Gehen und Bleiben. Die Intervention fokussiert dabei auf Schachteln als temporäre DIY Lösung. Die Platzhalter aus Karton überbrücken die Zeit bis das Wunschmöbel das Provisorium ersetzt. Wir zeigen prototypische [Übergangs-]lösungen dreier Haushalte und eine Installation im Hofmobiliendepot.

Kunde: Hofmobiliendepot Wien
Leistungen: Idee, Konzept, Set-Styling, Ausstellungsgestaltung
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel
Fotos:  Timotheus Tomicek

Geschenke 

Ovid wusste bereits: Geschenke besänftigen Götter und Menschen. Wir gestalten Werbegeschenke, Pokale oder Souvenirs die perfekt zu unseren Kunden passen.

 
  • Bausteinspiel ÖBP
  • Bausteinspiel ÖBP
  • Bausteinspiel ÖBP
  • Bausteinspiel ÖBP
  • Bausteinspiel ÖBP

Bausteinspiel ÖBP

Der ÖkoBusinessPlan ist ein Förderprogramm der Stadt Wien und bietet Beratungsleistungen in den drei Bereichen „Abfall und Ressourcen“, „Energie“ und „Soziale Verantwortung“. Ziel des Auftrags für ein Give-Away war eine Übersetzung dieser drei inhaltlichen Bausteine in eine verständliche Form, die BeraterInnen die Akquise erleichtert und KundInnen das neue System anschaulich vermittelt.

Kunde: Ökobusinessplan Wien
Leistungen: Idee, Konzept, Entwurf, Produktionsabwicklung
Illustrationen: Wolfgang Gosch
Fotos: TimTom

  • Pokal Mingo Award
  • Pokal Mingo Award
  • Pokal Mingo Award

Pokal Mingo Award

Jedes Jahr zeichnet die Wiener Wirtschaftsagentur junge, wachsende Unternehmen mit dem Mingo Award aus. Das Design ist zweigeteilt und transportiert die Kernbotschaft von Mingo: der Grundkörper aus Keramik hält einen kompostierbaren Holzkelch mit jungem Pflanzenspross. Mitsamt dem Kelch in die Erde gepflanzt – muss er, wie das florierende Unternehmen selbst – gut gehegt und gepflegt werden, damit er gedeiht. Der Keramikteil erinnert als Blumenvase an die Auszeichnung.

Kunde: Wiener Wirtschaftsagentur
Leistungen: Idee, Konzept, Entwurf, technische Zeichnungen, 3D-Visualisierungen, Produzentenrecherche
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel
Fotos: Alek Kawka

  • Give-Away Vienna Region
  • Give-Away Vienna Region

Give-Away Vienna Region

Die VIENNA REGION Marketing GmbH bietet Informationen über den Wirtschaftsstandort Vienna Region. Für gemeinsame Marketingaktivitäten im In-und Ausland haben wir ein kostengünstiges Give-Away in Form einer Stickerpostkarte entworfen. Sie transportiert die Kernwerte von Vienna Region: Arbeiten in einem attraktiven Umfeld und gibt Tipps, was ihre KundInnen selbst noch dazu beitragen können.

Kunde: Wirtschaftsagentur Wien/Vienna Region
Leistungen: Idee, Konzept, Entwurf
Kooperationspartnerin: Lisa E. Hampel

  • Produktkollektion Sisi&Franzl
  • Produktkollektion Sisi&Franzl
  • Produktkollektion Sisi&Franzl
  • Produktkollektion Sisi&Franzl
  • Produktkollektion Sisi&Franzl

Produktkollektion Sisi&Franzl

Sisi & Franzl, die neue Produktkollektion für die Museumsshops von Schloß Schönbrunn und Wiener Hofmobiliendepot ist inspiriert von der imperialen Sammlung des Hofmobiliendepots. Moderne Sisis und Franzls können sich mit Broschen, Haarspangen, Ohrringen und farbenfrohen Manschettenknöpfen schmücken oder die Daheimgebliebenen mit originellen Wiensouvenirs verwöhnen. Eine Kooperation mit dottings und Robert Rüf.

Kunde: Schloß Schönbrunn Kultur- und VertriebsGmbH
Leistungen: Konzept, Entwurf, Produzentenrecherche, Logo, Verpackungsdesign, POS
Kooperationspartner: Lisa E. Hampel
Fotos: Alek Kawka